Sonderpädagogik braucht neue Wege – um neue Spuren zu ermöglichen.

Ein zentrales Anliegen meiner Arbeit ist ein konsequent beziehungs- und lebensweltorientierter Ansatz. Mir ist es wichtig, Kinder und Jugendliche mit ihren individuellen Voraussetzungen wahrzunehmen und sie sowohl auf kognitiver als auch auf emotionaler Ebene dort abzuholen, wo sie aktuell stehen.

Dafür gehe ich bewusst hochindividuell vor und verlasse auch etablierte Wege, wenn es dem einzelnen Kind gerecht wird. Dieser Ansatz hat nicht immer nur Zustimmung erfahren und war stellenweise mit Kritik verbunden.

Meine langjährige Berufserfahrung und die zahlreichen Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern mit herausforderndem Verhalten haben mir jedoch immer wieder gezeigt, wie wirkungsvoll dieser Weg ist. Die positiven Entwicklungen und persönlichen Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen bestätigen mich in meiner Arbeit und bereichern mich bis heute.

§1 Schulgesetz NRW:
Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förderung. Dieses Recht wird nach Maßgabe dieses Gesetzes gewährleistet.

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